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Überblick über die zentralen Anlagen von Area 51 inklusive des Foreign Technology Hangars

Am südlichen Ende des zentralen Komplexes von Area 51 befinden sich acht größere Flugzeughallen, die früher der CIA zur Unterbringung ihrer A-12-Flotte dienten, den Vorläufern des »Stratosphären-Pferdes« Blackbird. Jeder dieser Hangars ist rund 35 Meter breit. Ihnen schließt sich nach Norden bald schon Hangar 17 an, eine große Halle mit einer Torweite von 40 Metern und einem Sicherheitsgewölbe. Über die weite südliche Rampe von Area 51 geht es dann direkt zu auf das dominierende Gebäude, den rätselhaften Hangar 18, um den sich viele Gerüchte ranken, aber auch durchaus ernstzunehmende Berichte. Dieses Hauptgebäude ist fast quadratisch, erreicht die Höhe eines achtstöckigen Hauses bei einer Länge von annähernd 100 Metern. Im Zentrum der mächtigen Halle soll sich ein nicht minder beeindruckender Liftschacht befinden, der in die unterirdischen Gefilde der Area 51 führt, unter anderem mehr als 20 Stockwerke hinab in einen gigantischen Untergrund-Hangar. Übrigens existiert auf der Edwards-Basis in Kalifornien ein Hangar mit vergleichbaren Abmessungen wie »18«, allerdings gibt es in ihm keinen solchen Schacht. Es lassen sich aber viele gute Gründe und Anzeichen dafür finden, daß Area 51 sogar größtenteils ein unterirdischer Komplex mit mehreren Ebenen ist.

Die Bezeichnung »Hangar 18« für diese eigentlich als »Gebäude 430« geführte Monumentalkonstruktion leitet sich vom legendären Hangar auf der so sagenumwobenen Wright-Patterson-Luftwaffenbasis in Ohio ab. In ihm sollen genau jene fremden Wesen und Raumschifftrümmer aus dem berühmten Roswell-UFO-Absturz unter strengsten Sicherheits- und Geheimhaltungsmaßnahmen aufbewahrt werden. Mittlerweile sprechen sogar Mitarbeiter von Area 51 nur noch von »Hangar 18«, wenn sie das Hauptgebäude am Groom Lake meinen.
Die eher traditionellen Beobachter sind der Ansicht, daß der auffallend hohe Hangar die Montagehalle ist, in der das superschnelle Aurora-Flugzeug huckepack auf ein größeres Mutterschiff gesetzt wird. Wir kennen dieses Mehrstufenprinzip von den großen Raketen. Hier wird es auf Flugzeuge angewandt, wohl ganz nach den Konzepten des Konstrukteurs Eugen Sänger.


Satellitenbild des Papoose Lake. S-4 soll sich etwa dort befinden, wo die schmale Landzunge in den See hineinragt.

Wenn wir nun den Blick weiter in nördliche Richtung wenden, kommen weitläufige Bereiche mit Unterkünften, Verwaltungsgebäuden, Werkstätten etc. ins Sichtfeld. Am auffallendsten sind die dunklen Dächer der in Reih' und Glied angeordneten Quartiere, 33 an der Zahl. Daraus läßt sich ungefähr abschätzen, wieviele Menschen dort untergebracht werden können - es dürften zwischen 2.700 und 4.000 Personen sein. Und diese Überlegung erstreckt sich nur auf das Sichtbare. Wir wissen zur Zeit noch nicht, wieviel zusätzlicher Raum unter dem Erdboden und im benachbarten Berg zur Verfügung steht, an dessen Flanken gleichfalls hohe Aktivitäten in Form von Grabungsarbeiten zu erkennen sind - auch vom Boden aus sichtbar, natürlich nur mit Hilfe guter Teleoptiken.

Die geheime Flotte

In unmittelbarer Nachbarschaft des McCarran-Flughafens von Las Vegas befindet sich ein Geheimterminal, von dem aus die Mitarbeiter von Area 51 regelmäßig mit einer Flotte von unmarkierten Boeing-737-Maschinen der 200er-Serie und anderen kleineren Flugzeugen vor allem zum Groom Lake geflogen werden.


Eine Boing 737 der speziellen Area 51 - Fluglinie "JANET" steht auf einem gesperrten Terminal des McCarran Airport in Las Vegas.

Der dazugehörige Parkplatz bietet Raum für genau 1.565 Autos. Dieser Parkplatz ist oftmals fast voll belegt. Beobachtungen zeigen, daß in jedem Wagen auch immer nur eine Person sitzt, somit spiegelt die Zahl der vorhandenen Fahrzeuge auch genau die Zahl der gerade auf diesem Wege zur Area gelangten Mitarbeiter wieder. Weitaus weniger Personal wird mit speziellen Bussen oder dem Privatwagen dorthin transportiert.

Diese weißen Busse sind mit stark verdunkelten Fenstern ausgestattet und können selbst auf schlechten Pisten extrem schnell unterwegs sein. Ein solches Gefährt ist an jedem Wochentag morgens auf seiner Fahrt in das Sperrgebiet zu beobachten, genauso am Nachmittag, wenn es gegen 15 Uhr 45 aus Richtung der Area 51 kommend die großen Warnschilder passiert und rund eine Viertelstunde später, das heißt mit über 80 Stundenkilometern und einer damit gegenüber dem vorgeschriebenen Tempo um 15 Prozent überhöhten Geschwindigkeit das Ende der breiten Groom-Lake-Schotterstraße und damit den Highway 375 erreicht. Am Abend kann man den weißen Bus, Marke MCI, dann in der Nähe des Friedhofs von Alamo vor einem Verwaltungsgebäude parken sehen.
Wir dürfen insgesamt von durchschnittlich gut und gerne 2.000 Menschen ausgehen, die auf der Groom-Lake-Basis arbeiten. Aus dieser Zahl können wir allerdings noch lange nicht den Umkehrschluß ziehen und die Existenz von weiteren unterirdischen Bunkern und Unterkünften ausschließen. Es würde wie gesagt wenig plausibel erscheinen, Area 51 als rein oberirdische Anlage zu betrachten.
Im Bereich der Quartiere, genauer gesagt, etwas östlich davon, fällt ein sehr großes, langgestrecktes Gebäude auf, das »Operations Building 299« - eine wesentliche Arbeits-Zentrale von Area 51. Hier befinden sich Forschungsabteilungen, Entwicklungs- und Konstruktionsbüros, Besprechungsräume, etc.

Das entlarvende Dokument


Das 29- seitige Handbuch für die Sicherheitskräfte auf Area 51

Woher aber wissen wir das alles? Woher die Details, die Bezeichnungen? Zum Teil sind es Zeugenaussagen, kombiniert mit Satellitenbildern, doch viele Informationen stammen aus einem offenbar wirklich authentischen Dokument, das erstmals im Jahr 1994 auf obskuren Wegen auftauchte und sich noch heute als Kopie in einigen privaten Händen befindet. Dieses Dokument entpuppte sich als Handbuch für Sicherheitskräfte auf Groom und trägt den Titel »DET 3 SP - JOB KNOWLEDGE«, also Richtlinien für die Arbeit auf DET 3 Special Projects. - Kurioserweise finden sich keine Stempel darauf, die das 29-seitige Heft als geheim oder darüber einstufen. War das ein Ausrutscher, wie seinerzeit auch das Versäumnis, die Berge White Sides und Freedom Ridge einzuverleiben? Allemal eine merkwürdige Geschichte und kaum zu glauben.Für die Echtheit dieses Dokuments spricht unter anderem, daß es im Zusammenhang mit einem Prozeß um Opfer der Verbrennung giftiger Schadstoffe am Groom Lake eine ernstzunehmende Rolle spielte. Bisher haben sich alle Informationen im Dokument bestätigt.

Seit einiger Zeit versucht die Air Force - erstmals in der Geschichte - ein bereits öffentlich verbreitetes Dokument nachträglich zu klassifizieren, wieder einmal geradezu paradox!
Was das Gebäude 299 angeht, findet sich sogar ein genauer Plan mit der Aufzeichnung beider Stockwerke und der nachrichtendienstlichen und kryptologischen Sondertrakte darin.
Auf dem kilometerweiten Gelände sind noch viele interessante und zum Teil obskure Strukturen zu sehen, deren Bedeutung sich dem Betrachter nicht immer erschließt. Eindeutig aber zu identifizieren sind mächtige Radarschüsseln und Testpylone (Trägermaste für Flugzeuge) in den nördlicheren Teilen der Anlage. Bekannt sind auch die Erholungsbereiche, Waffenlager und Werkstätten. Auf einer Anhöhe nahe dem gewaltigen Haupthangar thront ein Arrangement von Wassertanks, das noch kräftig erweitert wurde. Solche Details könnten interessante Hintergründe besitzen. Möglicherweise spielt Wasser bei neuartigen Treibstoffen der künftigen Flugzeuggeneration vom Groom Lake eine entscheidende Rolle. Vielleicht aber steht auch eine neue Phase an geheimen Projekten ins Haus, die einen umfangreichen Mitarbeiterstab benötigen, wodurch der Wasserbedarf zwangsläufig wachsen muß.
Auffallend sind vier große Hangars am nördlichen Ende des Hauptkomplexes, von denen jeder fast 70 Meter breit ist. Sie sind als der »Foreign Technology Hangar Complex« oder auch als »Red Hat Hangars« bekannt. In diesen Gebäuden wird Technologie fremder Nationen, die auf nicht bekannten Wegen in die Hände der US-Luftwaffe gelangt ist, genau analysiert, auf Schwachstellen untersucht und dann in simulierten Einsätzen attackiert. Vor allem ehedem sowjetische Militärprodukte stehen seit langem im Focus der dortigen Forschungen. Russische MiG-Maschinen fliegen dann auch in großen, absolut lebensechten Kampfsimulationen, in Manövern wie »Red Flag« und anderen, über dem Territorium von Nellis.

Top Secret und doch berühmt

Area 51 ist mit Abstand heute die bekannteste und gleichzeitig verborgenste Geheimanlage der Vereinigten Staaten. Und ihr ultrageheimer Status gilt trotz ihrer guten Erforschung und inoffiziellen Medienpräsenz immer noch, denn im Grunde wissen wir Außenstehenden nicht, was dort wirklich vor sich geht - ungeachtet aller Bemühungen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind denkbar ausgeklügelt und funktionieren wunderbar. Das einzige, was wir sehen, sind die riesigen Anlagen dort, wir sehen sie aus der Luft und von Bergspitzen aus. In der Regel sehen wir aber kaum mehr.


Das Ende der Groom Lake Road ist erreicht. Hinter den Warn-schildern beginnt das streng bewachte Sperrgebiet von Area 51.

Die eigentlichen Geheimnisse sind nach wie vor gut verschlossen, und auch die Mitarbeiter hüten sich für gewöhnlich, ihr Wissenpreiszugeben.Allein aber die Anwesenheit eines derartigen Geheimnisses, das nie absolut für sich stehen kann, läßt noch viel mehr erwarten, vielleicht so verborgen und geheim, daß wir bis heute nicht einmal auf die dazugehörenden Anlagen gestoßen sind. In anderen Fällen haben wir sie offen vor Augen, ohne dahinter etwas Besonderes zu vermuten, in wieder anderen Fällen machen Hinweise stutzig und lassen bestimmte Regierungsprogramme und -einrichtungen plötzlich sehr interessant erscheinen.
Offizielle Aussagen über die Existenz oder Nicht-Existenz klassifizierter Projekte und Stationen jedenfalls sind makulatur. Gelegentlich wird definitiv sogar gelogen. Spätestens, als ich Area 51 mit eigenen Augen erblickte, wußte ich das.

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