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Rätsel an der Grenze zwischen Traum und Wirklichkeit

Die heiße Mittagssonne brannte an diesem Augusttag erbarmungslos auf die ausgedorrten weiten Ebenen der Wüste im Hochland von Nevada herab. Die Luft flimmerte über den Steinen und kargen Büschen der abgelegenen Steppe, über der sich ein tiefblauer Himmel wölbte - ein geradezu typischer Sommertag in jener noch so ursprünglichen Gegend, deren Szenerie gut und gern einem alten Wildweststreifen entstammen hätte können. Über die felsigen Hügel strich ein sanfter Wind, der allerdings kaum Abkühlung verschaffte, sondern eher dafür sorgte, daß alles noch mehr austrocknete.

Wer sich hier verirrte, wer hier nicht genügend Wasser mit sich trug und keine Möglichkeit fand, Hilfe zu holen, hatte es mit dem Leben verscherzt. Meilenweit bot sich im Umkreis dasselbe Bild: Gestrüpp, Felsen und Geröll, ausgetrocknete Flußtäler, einige sanftere Höhenzüge hier und schroffe Berge am Horizont.
Im »Silberstaat« Nevada, der im Westen vom Küstenland Kalifornien und im Osten von Utah und dem »Grand-Canyon-Staat« Arizona begrenzt wird, gibt es viel einsames Land, verlassene Minen, ausgetrocknete Salzseen und außer den Spielermetropolen Las Vegas und Reno nicht viel Sehenswertes, so glauben manche.
Viele Landstriche machen den Eindruck, als hätte sich an ihnen seit geologischen Zeitaltern nichts geändert. Ein scheinbar unberührtes Land. Doch dieser Eindruck trügt. ...


Das ausgebaute Back Gate bei Rachel

Hauptquartier der NSA

 

 


Das Pentagon in Washington

An jenem Tag war ich wieder einmal in der Steppe des Tikaboo Valley unterwegs, um mich den Räteln der Schwarzen Welt zu widmen, wie schon oft zuvor. Ich hielt mich direkt vor den Toren von »Dreamland« auf, dem unwirklichen Traumland utopischer Militärtechnologie, das seit Jahren die Neugierde weckt und die Gemüter heftig erhitzt. »Dreamland« liegt rund hundertdreißig Meilen (also ungefähr zweihundert Kilometer) nördlich von Las Vegas, versteckt hinter hohen Bergzügen. Ein Blick auf die Karte enthüllt, daß diese »Sperrzone innerhalb der Sperrzone« ein Gebiet von rund vierzig mal vierzig Kilometern umfaßt, auf dem sich zwei Trockenseen befinden. Der weiter im Nordosten gelegene von beiden ist der bereits erwähnte Groom Dry Lake. Obwohl Aufnahmen existieren, die eindeutig beweisen, daß an seinem westlichen Ufer ein riesiger Militärstützpunkt - die schon legendäre »Area 51« - betrieben wird, wollten die Air Force und andere offizielle Stellen davon jahrelang nichts wissen. Mittlerweile mußten sie unter dem zunehmenden Druck der Öffentlichkeit doch etwas einlenken, aber immer noch wird um den heißen Brei herumgeredet. So ist nun lediglich sehr vage von einer »Installation« am Groom Lake die Rede.

In einer neueren Stellungnahme erklärte das Pentagon sehr »freimütig«:
»Es existiert ein Testgelände nahe dem Groom Dry Lake. Einige spezielle Aktivitäten, die dort durchgeführt werden, und zwar frühere wie auch gegenwärtige, sind Gegenstand der Geheimhaltung und dürfen nicht kommentiert werden.«

Über die Tatsache, daß sich dort eine regelrechte Geheimstadt verbirgt, darüber ergehen sich die Autoritäten lediglich in tiefem Schweigen. - Unter dem Begriff Testgelände kann man sich jedenfalls recht viel vorstellen; auch schließt er freilich ganz und gar nicht das Vorhandensein von Gebäuden ein, wie sie am Groom Lake in beachtlicher Zahl und Größe existieren.
Noch diffuser wird die ganze Situation im Zusammenhang mit dem zweiten Trockensee südwestlich von Groom Lake / Area 51. Vom Papoose Lake wissen wir bis heute nur sehr wenig. Er liegt noch tiefer und verborgener in Dreamland und ist nur von einigen wenigen, weit entfernten und hohen Bergspitzen aus als helle Fläche erkennbar. Groom und Papoose werden voneinander durch den Höhenzug des Papoose Mountain Range getrennt.
Und genau in diesem Gebirge könnte es liegen, das größte Geheimnis unseres Planeten.

Eingebettet in die südöstliche, dem Papoose Lake zugewandte Flanke des gleichnamigen Bergzuges befinden sich nämlich angeblich jene bestens getarnten Hallen, in denen - sehr hartnäckigen Gerüchten zufolge - neun außerirdische Flugobjekte vor den Augen der Welt verborgen gehalten werden sollen.
Das wäre allerdings schon ein denkbarer Grund, warum niemand in die Nähe von Dreamland gelangen darf!


Das CIA Hauptquartier in Langley


Ständig sind Polizeifahrzeuge auf Streife um den zentralen Komplex des technischen Supergeheimdienstes NSA unterwegs.


Tower der Edwards Air Force Base in Kalifornien. Hier befindet sich auch das Air Force Flight Test Center AFFTC, dessen Abteilung 3 (DET 3) gleich Area 51 ist, wie ich vor einigen Jahren nachweisen konnte.

Betrieben wird Area 51 ganz offenbar immer noch vorrangig vom riesigen Konzern EG&G, der weltweit zahlreiche Filialen besitzt. Diese supergeheime Anlage nämlich wird nicht allein von der US Air Force geführt, sondern im Verbund damit unter anderem auch von Geheimdiensten (CIA/NSA/NRO) und privaten Vertragsnehmern, von Kontraktoren wie Bechtel, Raytheon, Hughes Aircraft, Lockheed, Northtrop, E-Systems und noch einigen anderen Rüstungs- und Elektronikriesen, die ihre Finger in den verdecktesten Operationen und Projekten des Landes haben.


Der nicht so bekannte Geheimdienst NRO (National Reconnaissance Office)

Vielleicht ist EG&G, dieser in der Öffentlichkeit kaum bekannte private Geheimbetrieb, immer noch am tiefsten in die dunklen Unternehmungen verwickelt. Die drei Buchstaben stehen übrigens für die Initialen der Firmengründer: Edgerton, Germeshausen und Grier. Im August 1999 hat sich die Washingtoner Carlyle Group als heutiges zentrales Organ der Schattenregierung über EG&G in Area 51 eingekauft.

Jeden Tag finden etwa zehn bis zwölf Flüge einer anonymen Fluglinie statt, die Personal von einem Geheimterminal des McCarran Airport von Las Vegas hauptsächlich zur Area 51 fliegt und ebenfalls von EG&G betrieben wird. Die neun Maschinen vom Typ Boeing 737-200 sehen auf den ersten Blick völlig harmlos aus, wobei allerdings doch auffällt, daß sie keine Embleme und auch nicht den Namen einer Fluglinie auf sich tragen. Während in anderen Fällen Tragflächen und Rumpf eines Flugzeugs zu beliebten Werbeflächen avancieren, herrscht hier Ödnis.Ein Name immerhin läßt sich trotz all des vornehmen Stillschweigens doch mit den Flugzeugen verbinden: JANET. Zumindest ist das der »Rufname« auf Flugfrequenzen. Niemand kann mit Sicherheit sagen, was JANET bedeutet. Einige meinen, dahinter verbirgt sich nicht mehr als eine dem Schema der Codierung angepaßte Bezeichnung - einfach die Verwendung eines Wortes mit fünf Buchstaben und einem »J« am Anfang.


Eine Boing 737 der speziellen Area -51-Fluglinie "JANET", erkennbar an fehlenden Emblemen und dem durchgehenden roten Streifen, ist soeben gelandet. Aus dem Heck steigt Personal von Area 51.

Die Hecknummer weist diese JANET-Maschine als Eigentum der US Air Force aus. Doch betrieben wird sie von "Dreamland".

Andere sehen aber darin eine Abkürzung, zum Beispiel für »Joint Army Navy Employee Transport«, also ein gemeinsames Projekt von Army und Navy zum »Transport« ihrer Angestellten. Und das sind recht viele.Der Parkplatz vor dem so unscheinbaren wie geheimen JANET-Terminal am McCarran Airport von Las Vegas ist entsprechend groß und bietet auf mehreren Unterabteilungen Raum für 1565 Autos. Die Mitarbeiter von Groom Lake & Co. bilden so gut wie nie Fahrgemeinschaften. So ist ein Auto fast immer lediglich mit einer einzigen Person besetzt, weshalb die Zahl der parkenden Fahrzeuge auch die Zahl der gerade anwesenden Mitarbeiter wiederspiegelt. Wenn man das Terminal dort länger beobachtet, gerade beispielsweise am späten Nachmittag, wenn einige JANET nach dem Rückflug vom Groom Lake wieder in Las Vegas eintreffen, stellt man doch so einiges Treiben fest.

Die JANET-Flotte (nach Glenn Campbell)

 

Boeing 737

 

Identifizierungsnummer
N4508W
N4510W
N4515W
N4529W
N5175U
N5176Y ( siehe Aufnahme )
N5177C
N5294E
N5294M

Eigentümer
Great Western Capital Corporation
Great Western Capital Corporation
Great Western Capital Corporation
First Security Bank of Utah
Department of the Air Force
Department of the Air Force
Department of the Air Force
Department of the Air Force
Department of the Air Force

Beechcraft »King Air«-Maschinen

 

N20RA UB-42
N27RA UB-37
N654BA BL-54
N661BA BL-61
N662BA BL-62

Department of the Air Force
Department of the Air Force
Department of the Air Force
Department of the Air Force
Department of the Air Force

 

 

 

 

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