Geboren und aufgewachsen bin ich in München, wobei ich ziemlich bald schon mit der Schriftstellerei
in Berührung kam. Noch vor dem Abitur stürzte ich mich in zwei kleinere Buchprojekte, bevor ich
überhaupt im Entferntesten daran dachte, die Publizistik zu meinem Beruf zu machen. Nun, der Mensch
denkt, Gott lenkt - der Mensch dachte, Gott lachte! Jetzt bin ich bereits seit bald 20 Jahren als
investigativer Journalist, Sachbuchautor sowie auch Verfasser von Werken des "fantastischen Realismus"
tätig. Der Weg war keineswegs immer geradlinig, immer wieder glich er einem regelrechten Hindernislauf.
Bekanntlich schenkt einem das Leben nichts. Was die Themen meiner Arbeit betrifft, so ergab sich das
eine oft aus dem anderen.
Ursprünglich fokussiert auf Bereiche der Weltraumforschung, sowohl als Buchautor wie auch in meiner
Funktion als Chefredakteur des Astronomie-Magazins Star Observer, habe ich andererseits in den
vergangenen Jahren vor allem über Grenzphänomene und militärische Geheimprojekte geschrieben. Vor
allem ging es um die "Schwarzen Projekte" der Vereinigten Staaten, die mysteriöse Geheimbasis Area
51 in Nevada, Machenschaften im großen Stil und weltweite verdeckte Operationen, die meist blutige
Spuren nach sich ziehen. So habe ich den Komplex geheimer Verstrickungen in einer Reihe von Büchern
beschrieben, deren Themen sich nahtlos aneinander anschlossen. Den Auftakt machte dazu die Area 51,
die mich seit den 1980er Jahren in ihren Bann schlägt. Immer wieder war ich dort, immer wieder gab
es Jagden durch die Wüste, spannende Expeditionen und Begegnungen mit interessanten Leuten rund um
das Geschehen. Und jedes Mal aufs Neue war das Ziel, noch mehr über das große Geheimnis dort
herauszufinden, was natürlich keineswegs ein leichtes Spiel war. Ein leichtes Spiel war es auch
nicht, sinnvolle Aufnahmen aus rund 42 Kilometer Distanz zu machen, nachdem keine anderen
Blickpunkte als ein einsamer Berggipfel mehr eine direkte Überwachung der Anlage zuließen. Das
Militär hatte 1995 wieder einmal zugeschlagen. Nur wenige Tage nach meinem letzten Besuch eines
Berges direkt vor der legendären Sperrzone wurde das Land eingenommen. Um jetzt noch gute Bilder
machen zu können, waren wirklich schwere Tele-Optiken erforderlich, und eben die mussten auf den
Gipfel von Tikaboo Peak hinauf. Kein leichtes Spiel wie gesagt ... einige Ergebnisse sehen Sie auf
dieser Homepage. Die nächste Runde ist aber bereits eingeläutet.
Nach etlichen Recherche-Jahren veröffentlichte ich 1998 beim Kopp-Verlag das Buch "Geheimbasis
Area 51 - Die Rätsel von Dreamland". Der Kopp-Verlag sollte sich in den folgenden Jahren zu meinem
"Stamm-Haus" entwickeln, in dem bisher noch zahlreiche weitere Arbeiten von mir veröffentlicht wurden.
Nach einem "ägyptischen Intermezzo", das sich im Jahr 2000 in der "Stargate-Verschwörung" und nicht
zuletzt der ungewöhnlichen CIA-Spurensuche im Land der Pharaonen manifestierte, erweiterte ich 2001
mit "Streng geheim - Area 51 und die Schwarze Welt" das Blickfeld von der einen supergeheimen
Militäranlage in Nevada auf ähnliche Projekte im Umfeld, wobei ich mich auch Untergrund-Basen
zuwandte. Anschließend drängte sich mehr und mehr die Notwendigkeit auf, auch die Frage zu behandeln,
welche Organisationen denn eigentlich hinter allem stehen, wer im Zentrum der düstern Macht steht.
Und so folgte 2002 das Buch "Die unsichtbare Macht - Hinter den Kulissen der Geheimgesellschaften".
2003 schließlich fokussierte ich wieder auf einen einzigen, zentralen Brennpunkt zurück, der diesmal
nicht wieder in die Area 51 mündete - als weiterhin sehr bedeutsame, multifunktionale und sehr konkrete
Experimentalbasis -, sondern zum eher ideologischen Zentrum: Skull & Bones, jenem geheimen Bund der
Yale-Universität. Jedes Jahr werden fünfzehn neue Mitglieder in die Reihen der "Bonesmen" aufgenommen,
stets junge Männer aus dem Abschlussjahrgang von Yale. Sie werden in okkulten Riten auf eine
menschenverachtende Philosophie zur globalen Herrschaft eingeschworen. Unter ihnen auch der
43te Präsident der Vereinigten Staaten, George Walker Bush (Bones 1968), ebenso dessen Vater
George Herbert Walker Bush (Bones 1948) und Großvater Prescott Sheldon Bush (Bones 1917). Im Kontext
mit "Skull & Bones" und geheime Machtzentren der Welt stehen auch meine Bücher über die Illuminaten (2004)
und die Bilderberger (2006).
Zu den nächsten Projekten möchte ich noch nicht zuviel verraten, doch denke ich, dass sie die Linie
konsequent fortsetzen werden. Es gibt wieder überraschende Entwicklungen und ungewöhnliche neue
Informationen zu einigen bewegenden Themen...